Die Moss Firmenkreditkarte im Check

Die Moss Firmenkreditkarte im Check
Kosten erstes Jahr 144,00 €
Kosten für Folgejahr 144,00 €
für jede weitere Karte 10,00 €
Mindestalter
18 Jahre
Kartentyp
debit
Bonitätsprüfung
Ja
Kartensystem
Mastercard

Finanzen

Schufa prüfung

Verfügungsrahmen von bis zu 2.500.000 € pro Monat

Mitarbeiter Vorteile

Integration mit Buchhaltung

Leistungen

Cashback 0.4 %

Versicherungen

Concierge Services

Online Banking

App

Reise-Vorteile

Auslandeinsatz

Fremdwährung: 2%

Reiseversicherung

Autoversicherung

Die Firmenkreditkarte von Moss

Das Berliner Kreditkarten - Startup Moss bietet sowohl herkömmliche Kreditkarten sowie Debitkarten für Firmen und Mitarbeiter an. Welche Voraussetzungen bei Beantragung der Karten zu beachten sind, Informationen über Gebühren und Konditionen sowie wichtige Fakten erfahren Sie in unserem kompakten Ratgeber.

Welche Kartenmodelle bietet Moss an?

Moss bietet zwei verschiedene Kartenmodelle für Unternehmen an. Die Moss Debit und die Moss Credit. Bei der Moss Credit handelt es sich um eine herkömmliche Kreditkarte, bei der Moss Debit um eine Debitkarte. Debitkarten können im Unterschied zu Kreditkarten nicht überzogen werden. Sie sind an ein Guthabenkonto gebunden und man kann dementsprechend nur über so viel Geld verfügen, wie auf dem Konto vorhanden ist. Das Limit bei der Kreditkarte richtet sich hingegen nach der Bonität des Karteninhabers. Bei Beantragung beider Karten kann zwischen virtuellen und physischen Optionen entschieden werden.

Virtuelle und Physische Karten im Überblick

Neben der Aufteilung in Debit- und Kreditkarte, bietet Moss außerdem noch eine Auswahl an verschiedenen Kartenarten für die Mitarbeiter aus. So kann mit nur ein paar Klicks zwischen einer "physical card" (physische Karte), "virtual card" (virtueller Karte), "single purchase card" (Befristete Karte, die nur für EINEN bestimmten Kauf vergeben wird) und "Subcription" (Abonnement) ausgewählt werden. Mit letzteren "Abo-Karten" können wiederkehrende Zahlungen von Abonnements automatisiert und einfach erledigt werden.

Welche Gebühren fallen an?

Bei den “Essential” Karten für Mitarbeiter werden 12 Euro pro aktivem Nutzer im Monat berechnet. Für die Nutzung der “Professional” Karten gibt es keine festen Gebühren. Diese werden individuell erhoben und hängen von der Größe des Unternehmens und der gewünschten Anzahl an Funktionen ab. 

Das Aufladen der Karten ist kostenlos. Eine Bargeldabhebung ist nicht möglich. Für Zahlungen im Ausland in fremden Währungen fällt zudem eine Fremdwährungsgebühr von 2 % an.

Die Businesskarte von Moss beantragen

Die Businesskarten von Moss können nur in wenigen Klicks über die Website beantragt werden. Um eine Kreditkarte bei Moss beantragen zu können, müssen allerdings einige Vorgaben erfüllt sein. Der Antragsteller muss einen festen Wohnsitz in Deutschland besitzen, mindestens 18 Jahre alt sein, eine positive Bonität vorweisen können und ein gültiges Ausweisdokument zur Identitätskontrolle vorlegen.

Die Vorteile von Moss im Überblick

Moss bietet für Unternehmen einige interessante und praktische Tools. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Vorteile der Karten und Apps für Sie zusammengestellt.

Ausgaben verwalten und kontrollieren

Mit Moss können Unternehmer die Kartenausgaben leicht verfolgen und verwalten. Dank digitaler Mittel kann die Karte jedes einzelnen Mitarbeiters genau zugeordnet werden und der Hauptkarteninhaber (Unternehmensleiter) kann zentral jede einzelne Karte verwalten und individuelle Konditionen festlegen: So kann der Unternehmensleiter zum Beispiel Anträge von Mitarbeitern ablehnen und sämtliche Ausgaben in Echtzeit kontrollieren. Zudem können die Ausgaben in der App bestimmten Kategorien wie zum Beispiel “Reiseausgaben” oder “Marketingausgaben” zugeordnet werden. Dies vereinfacht den Überblick über die Finanzen auch bei vielen Mitarbeitern.

Buchhaltung einfach gemacht 

Mit automatisierter Buchhaltung erleichtert Moss Unternehmen die Verwaltung von Ausgaben und Belegen auf eine effiziente Weise. So bietet es die Möglichkeit, Belege entweder per E-Mail oder durch direkte Integration abzurufen und ordnet sie automatisch den entsprechenden Kartentransaktionen zu. Diese intelligente Zuordnung spart Zeit und minimiert menschliche Fehler, sodass Sie sich auf Ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können, während Moss die administrativen Aufgaben übernimmt. Die Möglichkeiten zur Weiterleitung von Belegen sind vielfältig. Sie können die Belege direkt an Ihren Moss-Posteingang weiterleiten oder einfach ein Foto des Belegs in der App hochladen. In beiden Fällen erkennt Moss die Belegdaten mithilfe von OCR-Texterkennung automatisch und ordnet sie den entsprechenden Transaktionen zu. Darüber hinaus bietet Moss die Automatisierung Ihrer vorbereitenden Buchhaltung. Die ausgelesenen Kartenbelegdaten werden automatisch mit Karten- oder händlerspezifischen Buchhaltungsattributen kombiniert. Dies ermöglicht es Ihnen, Kartenausgaben in Sekundenschnelle vorzubereiten und zu exportieren, was den Monatsabschluss erheblich erleichtert.

Limits individuell festlegen

Ein Vorteil bei Moss ist, dass sich zu der Hauptfirmenkarte unbegrenzt viele digitale Zusatzkarten für Mitarbeiter beantragen lassen. Jede dieser Karten kann über eine zentrale App gesteuert werden. So ist es zudem möglich, den einzelnen Karten individuelle Limits und Konditionen aufzuerlegen. Damit kann auch bei einer hohen Anzahl von Mitarbeiterkarten garantiert werden, dass die Ausgabenverteilung kontrolliert abläuft.

Cashback

Wie der Name schon verrät, handelt es sich bei Cashback um eine Funktion, mit der man einen Teil seines ausgegebenen Geldes zurückerhält. Kunden von Moss, die ein hohes Transaktionsvolumen vorweisen können, erhalten die Option auf Cashback. Bei einem Volumen von mindestens 10.000 Euro pro Monat, erhalten alle Nutzer unbegrenzt 0,4 % Cashback auf Ihre getätigten Einkäufe.

Sicherheit 

Moss schützt die Firmenkreditkarten durch eine vielzahl an modernen Sicherheitsvorkehrungen. Die Verarbeitung aller personenbezogenen Daten erfolgt gemäß den Vorschriften der allgemeinen Datenschutzverordnung (GDPR), was bedeutet, dass die Daten der Mitarbeiter rechtmäßig genutzt und verarbeitet werden. Bei verdächtigen Fremdzugriffen auf die Karten werden unumgänglich Warnmeldungen gesendet, um potenzielle Betrugsversuche zu entschärfen. Zudem werden alle Daten in der Cloud-Infrastruktur mit komplexen Verschlüsselungsalgorithmen geschützt. Zudem kann man bei der Einrichtung der Sicherheitseinstellungen von Funktionen wie Multi-Faktor-Authentifizierung oder 3D Secure-Technologie Gebrauch machen.

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