Prepaidkarte

Prepaid-Karten werden umgangssprachlich auch “Kreditkarten ohne Schufa” genannt. Der Begriff bezeichnet Guthabenkarten, die als Zahlungsmittel genutzt werden können. Ursprünglich kamen Prepaid-Kreditkarten für Kunden mit weniger guter Bonität zum Einsatz. Es wurde eine Bezahlmethode geschaffen, die ideal für kleinere Beträge funktioniert, mit ihren Beschränkungen auch gut für Minderjährige einsetzbar ist.

Vorteile von Prepaidkarten

Prepaid-Kreditkarten sind vereinfacht beschrieben simple Guthabenkarten, die vom User aufgeladen werden können. Sie sind im stationären Handel, etwa bei einem Kiosk oder Supermarkt, in einer Drogerie oder bei Tankstellen erhältlich und ermöglichen ein anonymes Bezahlen. Der Bezahlvorgang an sich ist unkompliziert. Im Vergleich zur Bezahlung mittels Kreditkarte kann bei Prepaid-Kreditkarten kein Chargeback zur Stornierung von Buchungen ausgelöst werden. Da Prepaid-Karten stets nur den aufgeladenen Betrag zur Verfügung haben, sind Betrugsfälle unmöglich. Mit dem Angebot der Limitsperre kann man bei manchen Prepaid-Karten-Anbietern das Guthaben nicht über ein festgesetztes Limit aufladen. Daher eignet sich dieses Bezahlverfahren auch gut für Minderjährige. Jugendliche verfügen über keine Kreditkarte und haben oftmals kein Konto.

Prepaidkarten

Prepaidkarten

Die Alternative zur herkömmlichen Kreditkarten bilden die Prepaidkarten. Was sie von anderen Zahlungsmethoden unterscheidet finde Sie hier heraus.