POS ist die Abkürzung für Point of Sale. Auf Deutsch bedeutet das soviel wie Verkaufsstelle. Der Gegensatz dazu ist der sogenannte Point of Purchase (POP) bzw. Ort des Einkaufs. In der Payment-Branche wird unter POS auch das Terminal verstanden, das nötig ist, um Kredit- und Debitkartenzahlungen im stationären Geschäft abzuwickeln.

Welchen Vorteil bieten POS-Zahlungen?

POS-Zahlungen haben sowohl für den Händler als auch für den Kunden Vorteile. Mittlerweile sind POS-Geräte soweit verbreitet, dass Endverbraucher in den meisten Offline-Geschäften mit ihrer Karte zahlen können. Zudem ist die Bezahlung in etwa gleich schnell wie eine Bargeldzahlung, aber deutlich bequemer, da der Käufer keine Münzen mit sich herumtragen muss. Auch in punkto Sicherheit sind Kartenzahlungen sicherer als Bargeld. Kommt beispielsweise die Kreditkarte abhanden, kann der Karteninhaber diese sofort sperren lassen, währenddessen Bargeld im Fall eines Diebstahls nur noch schwer wiederzufinden ist.

Gebühren einer POS-Zahlung

Für den Kunden sind POS-Zahlungen im Normalfall kostenlos. Die Ausnahme stellen Kartenzahlungen im Ausland dar. Hier können theoretisch Auslandseinsatzentgelte anfallen. Der Händler dagegen hat für jeden durchgeführte Transaktion eine kleine Gebühr zu zahlen.

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