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Worldline will Kundenerfahrung verbessern

Der Artikel in Kürze

Eni und Worldline einigen sich auf eine Zusammenarbeit, mit der sie das Zahlen von Online-Rechnungen in der Energiebranche erleichtern wollen.

Die Energiegesellschaft Eni hat eine Zusammenarbeit mit Worldline angekündigt, mit dem Ziel das Online-Payment-Erlebnis für Kunden, die ihre Gas- und Stromrechnungen begleichen, zu verbessern. Worldline spezialisiert sich auf die Transaktions-Services-Branche und somit auf Payment. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden ihren Endkunden Payment-Lösungen anzubieten.

Online Rechnungen mit Sips

Auf der Zahlungsseite von Sips können Kunden ihre Rechnungen mit der Eni App per Email oder mit Bancontact über die Webseite zahlen. Egal bei welcher Bank der Kunde ist, kann er mit der Eni App auf einem intelligenten Gerät den Payment-Button anklicken um die Bancontact-Anwendung in Sips zu öffnen. Die Karte muss für diesen Vorgang nicht eingelesen werden, allein der Pin genügt als Verifizierung. Auf der Eni Webseite muss der Kunde lediglich den QR Code mit der Bancontact App  scannen und mit seinem Pin bestätigen

Auch auf Doccle

Doccle, eine Online-Plattform für die Entgegennahme, das Bezahlen sowie Einreichen von persönlichen Dokumenten von Kunden, hat Sips ebenfalls integriert um das Bezahlen zu erleichtern.

Kontaktloses Bezahlen während Corona

Auch die internationalen Strategieberatung Oliver Wyman sieht COVID-19 als Katalysator für bargeldloses Zahlen. So könnte der Umsatz der Barzahlungen im Jahr 2025 bei etwa nur mehr 32 Prozent liegen. Denn die während der Corona-Pandemie geltenden Hygienemaßnahmen könnten einen gewissen Umgewöhnungseffekt der Bezahlmethoden mit sich bringen. Schon jetzt sprechen Händler von einem Anstieg von 65 Prozent wenn es um kontaktlose Bezahlung geht.  In den letzten Wochen wurde mehr als die Hälfte aller Girocard-Zahlungen kontaktlos durch­geführt. Dies gab die Deutsche Kredit­wirt­schaft (DK) gegen­über der Deutschen Presse Agentur bekannt. Im Dezember 2019 betrug der Anteil der kontaktlosen Zahlungen mit Girocards nur  35 Prozent.