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Wirecard gibt Partnerschaft mit Online-Gaming-Firma Gameforge bekannt

Wirecard übernimmt die Kreditkartenzahlung für das in Deutschland ansässige Online-Gaming-Unternehmen Gameforge.

Gameforge Spiel auf eine Rechner

Bild: Gameforge

Mit über 450 Millionen registrierten Nutzern bietet Gameforge mehr als 20 Spiele in 75 Ländern. Andreas Schulze, Director of Payments bei Gameforge: "Der Grund für unseren Erfolg liegt in unseren kontinuierlichen Bemühungen, unseren aktiven digitalen Kunden die besten Technologielösungen anzubieten und dadurch das Vertrauen der Kunden zu erhalten. Dank Wirecard können wir auch während des Bezahlvorgangs eine reibungslose digitale Customer Journey ermöglichen."

Im Rahmen der neuen Partnerschaft übernimmt Wirecard die Kreditkartenzahlungen für eine große Zielgruppe von Online-Gamern. Boris Bongartz, Leiter Sales Digital Goods bei Wirecard: "Der Online-Gaming-Markt ist ein innovatives und schnell wachsendes Segment. Als etablierter globaler Innovationsführer im Bereich der digitalen Finanztechnologie unterstützen wir Gameforge mit einem flexiblen und sicheren Zahlungsservice und erweitern damit unsere Kundenbasis in der Online-Gaming-Branche."

Die deutsche Online-Gaming-Branche verzeichnet derzeit ein rapides Wachstum mit rund 2,1 Millionen täglichen Playern und einem Umsatz von 3,35 Milliarden Euro im Jahr 2017, wie aus einer VuMA-Umfrage hervorgeht.

Kontaktloses Bezahlen während Corona

Auch die internationalen Strategieberatung Oliver Wyman sieht COVID-19 als Katalysator für bargeldloses Zahlen. So könnte der Umsatz der Barzahlungen im Jahr 2025 bei etwa nur mehr 32 Prozent liegen. Denn die während der Corona-Pandemie geltenden Hygienemaßnahmen könnten einen gewissen Umgewöhnungseffekt der Bezahlmethoden mit sich bringen. Schon jetzt sprechen Händler von einem Anstieg von 65 Prozent wenn es um kontaktlose Bezahlung geht.  In den letzten Wochen wurde mehr als die Hälfte aller Girocard-Zahlungen kontaktlos durch­geführt. Dies gab die Deutsche Kredit­wirt­schaft (DK) gegen­über der Deutschen Presse Agentur bekannt. Im Dezember 2019 betrug der Anteil der kontaktlosen Zahlungen mit Girocards nur  35 Prozent.