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Payone schließt sich mit B+S Card Service zusammen

Der Artikel in Kürze

Payone und B+S Card Service schließen sich zusammen um in Zukunft für ihre Kunden als 360°-Full-Service-Zahlungsdienstleister zur Verfügung zu stehen.

PAYONE blickt nunmehr auf 15 Jahre als führender Payment Service Provider zurück. In dieser Zeit hat das Unternehmen seinen Kunden die Abwicklung aller Zahlungsprozesse im E-Commerce ermöglicht. Jetzt steht dem Unternehmen der nächste Schritt im Payment-Bereich bevor - ein Zusammenschluss mit der Schwestergesellschaft B+S Card Service GmbH. Im dritten Quartal diesen Jahres soll die Eintragung der Firma ins Handelsregister erfolgen und darauffolgend entsprechend die Firmierung und der Marktauftritt vonstattengehen.

BS PAYONE - Ein 360°-Full-Service-Zahlungsdienstleister

Aus diesem Zusammenschluss entsteht die neue Firma BS PAYONE GmbH, die ihren Kunden eine attraktive Produktpalette für die gesamte Payment-Wertschöpfungskette zur Verfügung stellt. Dieser 360°-Full-Service-Zahlungsdienstleister bietet auf allen Kanälen sowohl internationale als auch landesspezifische Zahlverfahren und Nutzer werden dementsprechend vollumfänglich betreut - egal ob Heimatmarkt oder global, Omnichannel, E-Commerce oder POS.

Ein großer Erfahrungsschatz

Die BS PAYONE GmbH baut auf einen Erfahrungsschatz von 15 Jahren E-Commerce und 30 Jahren Point-of-Sale. Mit diesem Zusammenschluss bedient die BS PAYONE GmbH einen Kundenstamm von 255.000 im stationären Handel und E-Commerce in 18 verschiedenen Ländern. Außerdem wird BS PAYONE GmbH mit über einer Milliarde Transaktionen im Jahr zu den führenden Payment Anbietern in Europa gehören.

Übergang leicht gemacht

Für die bestehenden Kunden der zwei Schwestergesellschaften steht mit dem Zusammenschluss keine Veränderung an, alle Kontoverbindungen, Vereinbarungen und Verträge bleiben unverändert bestehen.

Kontaktloses Bezahlen während Corona

Auch die internationalen Strategieberatung Oliver Wyman sieht COVID-19 als Katalysator für bargeldloses Zahlen. So könnte der Umsatz der Barzahlungen im Jahr 2025 bei etwa nur mehr 32 Prozent liegen. Denn die während der Corona-Pandemie geltenden Hygienemaßnahmen könnten einen gewissen Umgewöhnungseffekt der Bezahlmethoden mit sich bringen. Schon jetzt sprechen Händler von einem Anstieg von 65 Prozent wenn es um kontaktlose Bezahlung geht.  In den letzten Wochen wurde mehr als die Hälfte aller Girocard-Zahlungen kontaktlos durch­geführt. Dies gab die Deutsche Kredit­wirt­schaft (DK) gegen­über der Deutschen Presse Agentur bekannt. Im Dezember 2019 betrug der Anteil der kontaktlosen Zahlungen mit Girocards nur  35 Prozent.