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IKEA: 15% des britischen Umsatzes werden inzwischen online generiert

Der schwedische Möbelhausriese berichtete, dass sein E-Commerce-Geschäft nach einem Wachstum von 10% im Jahr 2017 nun sogar 15% des britischen Umsatzes ausmacht. Der Umsatz im Land stieg in diesem Jahr um 5,8% an, der Gesamtumsatz erreichte eine Gesamtsumme von 1,8 Mrd. £.

In diesem Jahr veröffentlichte IKEA, im Rahmen ihrer Expansion in den britischen Markt, eine neue Website und eröffnete mehrere neue Stores. Ebenfalls kündigte das Unternehmen die Renovierung bereits bestehender Standorte an. Durch die Expansion des Unternehmens in Großbritannien soll eine In-Store Experience und eine bessere Greifbarkeit geschaffen werden.

Gillian Drakeford, Country Retail Manager bei IKEA in Großbritannien, sagte: "Da wir in diesem Jahr unser 30-jähriges Jubiläum feiern, bleiben wir in Großbritannien engagiert und sind stolz darauf, ein weiteres erfolgreiches Jahr mit einem Wachstum abzuschließen. Dies ist ein Beweis für das Talent unserer Mitarbeiter und unser Bestreben, dem Kunden das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten."

Bis 2027 will Ikea 15% des Heimausstattungsmarktes in Großbritannien kontrollieren.

Kontaktloses Bezahlen während Corona

Auch die internationalen Strategieberatung Oliver Wyman sieht COVID-19 als Katalysator für bargeldloses Zahlen. So könnte der Umsatz der Barzahlungen im Jahr 2025 bei etwa nur mehr 32 Prozent liegen. Denn die während der Corona-Pandemie geltenden Hygienemaßnahmen könnten einen gewissen Umgewöhnungseffekt der Bezahlmethoden mit sich bringen. Schon jetzt sprechen Händler von einem Anstieg von 65 Prozent wenn es um kontaktlose Bezahlung geht.  In den letzten Wochen wurde mehr als die Hälfte aller Girocard-Zahlungen kontaktlos durch­geführt. Dies gab die Deutsche Kredit­wirt­schaft (DK) gegen­über der Deutschen Presse Agentur bekannt. Im Dezember 2019 betrug der Anteil der kontaktlosen Zahlungen mit Girocards nur  35 Prozent.