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Französisches Payment-Unternehmen Worldline kauft schwedische Firma Digital River

Der Artikel in Kürze

Französisches Payment-Unternehmen Worldline kauft schwedische Firma Digital River

Berichten zufolge hat sich Worldline bereit erklärt das schwedische Digital River World Payments zu erwerben. Die französische Payment-Firma hat allerdings nicht offengelegt wie viel sie für Digital River World Payments, welches 2016 einen Umsatz von ca. 42,3 Millionen Dollar gemacht hat,  zahlen wird.

M&A- Aktivitäten

Der Kauf von Digital River World Payments ist der zweite wesentliche Erwerb in globalen Payment-Fusionen und -Akquisitionen, nachdem Vantiv Anfang des Monats Worldpay erworben hat.

Der Nutzen

Gilles Grapinet, Worldline Chief Executive, zufolge beschleunigt dieser Kauf von Digital River World Payments die Umsetzung der Merchant-Services-Strategie, was wiederum sowohl die Internet-Payment-Fähigkeiten als auch die globale Reichweite zur Unterstützung internationaler Händler und Einzelhändler erhöht.

Die Entwicklung

Payment-Firmen sind zu einem attraktiven Übernahmeziel geworden - besonders für Kreditkartenunternehmen und Banken - im Zuge des Wandels von Card-and-Cash hinzu digitalem Payment.

 

Quelle:

http://www.pymnts.com/news/partnerships-acquisitions/2017/frances-worldline-to-buy-digital-river/

Kontaktloses Bezahlen während Corona

Auch die internationalen Strategieberatung Oliver Wyman sieht COVID-19 als Katalysator für bargeldloses Zahlen. So könnte der Umsatz der Barzahlungen im Jahr 2025 bei etwa nur mehr 32 Prozent liegen. Denn die während der Corona-Pandemie geltenden Hygienemaßnahmen könnten einen gewissen Umgewöhnungseffekt der Bezahlmethoden mit sich bringen. Schon jetzt sprechen Händler von einem Anstieg von 65 Prozent wenn es um kontaktlose Bezahlung geht.  In den letzten Wochen wurde mehr als die Hälfte aller Girocard-Zahlungen kontaktlos durch­geführt. Dies gab die Deutsche Kredit­wirt­schaft (DK) gegen­über der Deutschen Presse Agentur bekannt. Im Dezember 2019 betrug der Anteil der kontaktlosen Zahlungen mit Girocards nur  35 Prozent.