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1 von 3 Spielern sorgt sich um Betrug

Zahlungsbetrug ist laut einer Studie von ACI Worldwide und Newzoo ein großes Problem für amerikanische, britische und deutsche Spieler. 19% wurden bereits Opfer von Betrug beim Bezahlen von Online-Spielen.

Jeder dritte Spieler (33%) hat Bedenken wegen Betrugs, so dass er deshalb weniger Geld für Online-Spiele ausgibt.

Allerdings zeigten die Spieler eine weitgehend positive Meinung zu neuen digitalen Zahlungsmethoden, wie z.B. Kryptowährungen. Amerikanische Spieler (25%) denken am positivsten über Kryptowährungen, gefolgt von deutschen Spielern (18%) und den Briten (16%).

Vertrauen ist der wichtigste Faktor, den Spieler bei der Wahl einer Online-Zahlungsmethode beachten. Fast die Hälfte der zahlenden Spieler (44%) sehen aber Raum für Verbesserungen im Zahlungsverhalten im Spiel, da ein Drittel von ihnen durch langsame Zahlungsprozesse frustriert ist. Deutsche Spieler nannten als einen der Hauptgründe, eine bestimmte Zahlungsmethode zu bevorzugen, ein nahtloses Zahlungserlebnis.

Die mobile Plattform hat zwar den geringsten Anteil an zahlenden Spielern aufgrund der Verbreitung von Gratis-Titeln, ist aber dennoch mit 95% der Befragten eindeutig dominierend. In Deutschland spielen 43% der Spieler auf mobilen Geräten. Deutsche Spieler, die Geld für ihre Handyspiele ausgeben, kaufen meist auch im Spiel selbst (65%).

ACI Worldwide und Newzoo's Forschungsprojekt "What turns players into payers: Understanding the gaming payments experience" wurde durchgeführt, um das Zahlungsverhalten, die Zahlungspräferenzen und die Zahlungserfahrungen von Spielern zu untersuchen und Einblicke in die effektivsten Möglichkeiten zur Optimierung der Zahlungskonversionen in Spielen zu gewinnen. 2.051 Spieler, die mindestens zwei Stunden pro Woche spielen, wurden in Deutschland, Großbritannien und den USA befragt.