PaylobbyGuidesE-Commerce › Shopsysteme im Überblick

Der Artikel in Kürze

Neben einem passenden Payment Service Provider muss meist im Vorfeld zuerst das passende Shopsystem gefunden und implemetiert werden. Doch welches Shopsystem passt zu welchen Anforderungen? Wir haben eine kleine Auswahl zusammengestellt

Die Shopsysteme im Überblick

gambio
jimdo
Magento
shopify
shopware
strato
Drupal
salesforce
plentymarkets
xt:Commere Logo
JTL Logo
OXID Logo
Prestashop

 

Gambio im Test - Informationen zum Allrounder-Shopsystem

Gambio bietet eine E-Commerce-Komplettlösung, die sich an kleine und große Online-Händler gleichermaßen richtet. Dabei will Gambio eine Rundum-Shopsoftware bieten, die alle wichtigen Aspekte eines Online-Shops in sich vereinen soll. So ist eine möglichst einfache Bedienung für E-Commercer gewährleistet.

Das Shopsystem von Gambio

Gambio bietet eine Shopsoftware, die alle Punkte eines Online-Shops abdeckt. Von Layout und Design über Artikelpräsentation, Versand, Bestellmanagement sowie Warenwirtschaft und Buchhaltung bis hin zu Mobile Commerce deckt der Online-Shop-Anbieter alle relevanten Felder ab. Der Vorteil für E-Commercer ist bei Gambio also einerseits die schnelle und einfache Aufsetzung des Online-Shops und andererseits der einjährige Support, den man mit Kauf der Software erwirbt.

Kosten, Templates & Support

Gambio kann recht einfach direkt auf dem eigenen Webspace oder Server installiert werden. Die Kosten für das Gambio-GX3-Software-Paket inklusive 12 Monaten Service und Support belaufen sich auf 149 Euro. Dabei ist die Software an sich kostenlos, der Preis bezieht sich auf den Support. Das bedeutet, dass die Software mit unbegrenzter Nutzungsdauer verwendet werden kann und die Kosten nur einmalig entstehen.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

Gambio bietet für eine Auswahl an Payment Service Providern passende Schnittstellen an, sodass eine Integration einfach und unkompliziert vonstatten gehen kann. Dazu gehören Paypal, Amazon Payments, Sofortüberweisung, Payone, Heidelpay, Klarna, Wirecard, Skrill, Convardis und einige weitere.

Die Online-Shop-Komplettlösung

Ziel von Gambio ist es, sowohl kleinen E-Commercern als auch etablierten Online-Shops eine Plattform zu bieten, die alle Aspekte einer Shopsoftware in sich vereint und so eine einfache und unkomplizierte Installation, Einrichtung und Pflege der Software ermöglicht. Dies spiegelt sich auch in den diversen Payment-Schnittstellen wider, die eine einfache und schnelle Integration verschiedener Bezahlmethoden ermöglichen.

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Jimdo - das Shopsystem für Einsteiger

Jimdo ist ein unkompliziertes Shopsystem für kleine Projekte, das mit geringem Wartungsaufwand und unkomplizierter Benutzung überzeugt. Gerade für Selbstständige am Anfang und mit kleinem Online-Shop ist Jimdo gut geeignet.

Das Shopsystem von Jimdo

Beim Shopsystem von Jimdo handelt es sich um einen Webbaukasten, der ausschließlich auf den Jimdo-Servern verwendet werden kann. Daher eignet sich Jimdo nicht für mittelgroße oder große E-Commercer, sondern ist eher der geeignete Shop für Selbstständige, die ihren ersten eigenen Online-Shop eröffnen wollen. Jimdo zeichnet sich insbesondere durch die einfache und unkomplizierte Handhabung aus, die gut alleine zu bewerkstelligen ist.

Kosten und Erfahrungen

Bei den Preisen bietet Jimdo drei unterschiedliche Modelle an. JimdoFree ist kostenlos und ideal als Einstieg geeignet. Wer sich mehr Funktionen und persönlichen Support wünscht, erhält dies mit JimdoPro für 5 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung. JimdoBusiness hingegen richtet sich an größere Online-Shops und Unternehmen. Hier ist mit monatlichen Kosten von 15 € pro Monat zu rechnen.

Jimdo - Webbaukasten aus Hamburg

Jimdo wurde im Jahr 2007 in Hamburg gegründet. Neben der dortigen Zentrale verfügt Jimdo über Büros in Tokio und San Francisco. Inzwischen ist es für Jimdo-User möglich, per App auf ihrem iPhone oder Android-Smartphone kleinere Änderungen an ihrem Jimdo-Webbaukasten durchzuführen. Jimdo unterstützt aktuell acht Sprachen. Weltweit wurden inzwischen mehr als 200.000 Online-Shops und 15 Millionen Webseiten mit Hilfe der Shop-Software erstellt.

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Magento - die beliebteste Open-Source-Onlineshop-Software

Magento gehört zu den bekanntesten Shopsystemen und ist mit 1,3% Anteil an allen Webseiten sogar der meistverwendete Anbieter von reiner Onlineshop-Software. Die Beliebtheit des Shopsystems spiegelt sich auch in den Integrationsmöglichkeiten von Payment Service Providern wider. Denn Magento ist mit einer Vielzahl an PSPs kompatibel.

Das Shopsystem von Magento

Magento gibt es in unterschiedlichen Variationen. Neben der kostenlosen Community Edition gibt es noch die Enterprise Cloud Edition sowie die teurere Enterprise Edition. Je nachdem wie viel Support und Gewährleistung man als Online-Händler wünscht, ist mal die eine und mal die andere Magento-Version die richtige für das eigene E-Commerce. Beachtenswert ist auch die große Anzahl an - teilweise kostenlosen und teilweise kostenpflichtigen - Extensions, die es für Magento gibt. Sie decken diverse Bedürfnisse aus den Bereichen Administration, Zahlungs-, Versandmodule, Templates und Katalogerweiterung ab.

Kosten und weitere Informationen zu CMS, Templates & Co.

Während die Community Edition von Magento gratis Open-Source-Software ist, fallen für die Enterprise Edition einiger Kosten an. Ob es sich für das eigene Unternehmen lohnt, sich für die Enterprise Edition zu entscheiden, muss jeder Online-Händler selbst abwägen. Erwähnenswert ist auf jeden Fall der Support sowie die Gewährleistung von Seiten Magentos, welche die Enterprise Edition bietet.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

Magento ist mit zahlreichen Payment Service Providern kompatibel, wer sich also für diese Shop-Software entschieden hat, kann hier denjenigen Anbieter wählen, der die günstigsten Konditionen und vor allen Dingen die passenden Zahlungsmethoden anbietet.

Die meistverwendete reine Onlineshop-Software

1,3% aller Webseiten nutzen Magento. Damit ist die Software die meistverwendete reine Onlineshop-Software. Es handelt sich um eine Open-Source-E-Commerce-Plattform, welche 2008 lanciert wurde. Die Basis für Magento bildet PHP >= 5.4, MySQL dient der Speicherung der Daten, und als Server wird ein Linux-Server benötigt. Mit Hilfe von Magento können Onlineshop-Betreiber mehrere Shops auf unterschiedlichen Domains verwalten, Bestellungen managen und mit Hilfe diverser externer Zusatzmodule noch viele weitere Funktionalitäten abdecken. Aktuell gibt es etwa 1500 dieser - teils kostenpflichtigen - Extensions aus den unterschiedlichsten Bereichen.

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Salesforce - E-Commerce-Plattform & Kundenbeziehungsmanagement

Salesforce bietet sowohl Software as a Service als auch Platform as a Service an und ist weit mehr als nur ein Shopsystem. Der Fokus des Unternehmens liegt auf dem Kundenbeziehungsmanagement, also Customer Relationship Management (CRM).

Das Shopsystem von Salesforce

Das Salesforce-Angebot umfasst mehrere verschiedene Produkte und Dienstleistungen, darunter die Sales Cloud für Kundenbeziehungsmanagement, die Service Cloud für den Kundenservice, Database.com als webbasierte Datenbank, Radian6 als Social Media Monitoring Plattform und viele weitere. Gerade für große Unternehmen bietet Salesforce eine große Palette an spezialisierten und skalierbaren Dienstleistungen, die auch komplexe Prozesse im E-Commerce abbilden können.

Preise und Vor- & Nachteile

Die Preise für Leistungen von Salesforce variieren sehr stark - je nachdem für welche Lösung man sich entscheidet, wie groß das Unternehmen ist und welche weiteren Spezifikationen ins Gewicht fallen. Welche Vorteile Salesforce Ihrem Unternehmen bietet und welche möglichen Nachteile sich ergeben könnten, sollten Sie vor der Entscheidung für ein Shopsystem evaluieren. Nur so können Sie eine fundierte Entscheidung treffen. Dabei sollten Sie stets auch die möglichen Schnittstellen für Payment-Anbieter mit in Betracht ziehen. Denn eine gute Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten ist entscheidend für eine gute Conversion Rate.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

Das Salesforce-Shopsystem ist mit vielen verschiedenen Payment Service Providern kompatibel und bietet für nahezu jeden PSP eine passende Schnittstellen-Lösung. Ob Wirecard, Novalnet oder Payone - wer sich für Salesforce als Shopsystem entschieden hat, hat eine breite Palette an Payment Service Providern zur Verfügung, die in das System integriert werden können.

Umfassende E-Commerce-Dienstleistungen

1999 gegründet, ist Salesforce heute ein internationaler Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen. Gründer und CEO ist der ehemalige Oracle-Manager Marc Benioff. Sowohl große als auch mittelständische Unternehmen nehmen die Leistungen von Salesforce in Anspruch und nutzen die Plattform mit ihren zahlreichen Möglichkeiten für ihr E-Commerce.

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Shopify - das Shopsystem aus Kanada

Shopify ist ein kanadisches Unternehmen mit Sitz in Ottawa und bietet sowohl Shop-Software als auch Point-of-Sale-Systeme für den stationären Einzelhandel. Die Plattform erfreut sich großer Beliebtheit und gilt als einfach, unkompliziert und übersichtlich. Dabei bietet Shopify eine All-in-One-Lösung aus Webseite, Blog und Shop.

Das Shopsystem von Shopify

Shopify ist ein Mietshop und kommt damit ohne Installation oder aufwändige Wartung aus. Der Einstieg gestaltet sich daher sowohl für E-Commerce-Neulinge als auch für erfahrene Online-Händler einfach und unkompliziert. Die Software bietet flexible Gestaltungsmöglichkeiten ebenso wie eine einfache Verwaltung und Mobile-Optimierung.

Informationen zu Preisen, Templates & Co.

Die Preise für Shopify variieren je nach gewählter Leistung. Um sich im Vorfeld zu informieren, kann man die 14-tägige kostenlose Testphase von Shopify nutzen. Später fallen die Preise folgendermaßen aus: Die Einsteiger-Version Basic Shopify kostet 29 US-Dollar im Monat, für Shopify für fortgeschrittene Unternehmen muss man monatlich 79 US-Dollar zahlen, und wer sich für das skalierbare Advanced Shopify entscheidet, muss mit Kosten von 299 US-Dollar im Monat rechnen.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

Eine Besonderheit in puncto Payment hat Shopify zu bieten: Mit Shopify Payments können Händler Kreditkartenzahlungen entgegen nehmen, ohne dafür zusätzlich einen speziellen Payment-Anbieter hinzuziehen zu müssen. Darüber hinaus ist Shopify mit einer Vielzahl an Payment Service Providern kompatibel, die relativ unkompliziert in das Shopsystem eingebunden werden können.

Gründung 2004 in Kanada

Shopify wurde im Jahr 2004 in Kanada gegründet und wird heute - nach Angaben des Unternehmens - von über 377.000 Online-Händlern verwendet. Ursprünglich wollten die Gründer Tobias Lütke, Daniel Weinand, and Scott Lake lediglich einen Online-Shop für Snowboard-Ausrüstung launchen: Snowdevil. Da sie mit den zu dieser Zeit am Markt vorhandenen Shopsystemen nicht zufrieden waren, programmierte Lütke kurzerhand mit Ruby on Rails selbst die entsprechende Software. Im Juni 2006 wurde die Plattform Shopify gelauncht.

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Shopware - das modulare Online-Shopsystem

Shopware ist sowohl als Open-Source-Software als auch als kommerzielle Edition erhältlich. Inzwischen ist es in der Version 5 erhältlich und bietet beispielsweise ein komplett responsive gestaltetes Frontend-Erlebnis.

Das Shopsystem von Shopware

Mit der Community Edition, den Professional Editions und der Enterprise Editions bietet Shopware die passende Lösung sowohl für kleine E-Commerce-Start-ups als auch für etablierte Online-Händler. Das System ist gut skalierbar und daher für viele Online-Shops die richtige Wahl. Ein weiterer Vorteil für viele Online-Händler dürfte die Kompatibilität mit vielen verschiedenen Payment Service Providern sein.

Kosten und weitere Informationen zu CMS, Templates & Co.

Die Kosten, die für die Nutzung von Shopware anfallen, richten sich ganz danach, für welche Variante des Systems man sich als Händler entscheidet. Wer lediglich die Open Source Software nutzt, hat Shopware gratis zur Verfügung, wem eine umfassende Funktionalität für größere Online-Shops wichtig ist, der setzt auf die Professional oder Enterprise Edition.
Da Shopware skalierbar ist, ist es gut möglich, die Software an das Wachstum des eigenen Online-Shops anzupassen.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

Shopware ist mit einer Vielzahl an Payment Service Providern kompatibel. Denn eine offene API macht es möglich, viele Payment-Dienste anzubinden. Das macht das Shopsystem ausgesprochen komfortabel und bietet Online-Händlern zahlreiche Vorteile. Mit Shopware ist es E-Commercern möglich, ihren Kunden eine Vielzahl an Bezahlmethoden anzubieten. Zugleich können Sie aus einem großen Portfolio an Payment Service Providern wählen, die mittels einer Schnittstelle eingebunden werden können, und so die für sie günstigsten Payment-Konditionen finden.

Erfolgsgeschichte seit 2004

Shopware wurde 2004 in Deutschland entwickelt. Neben den Standard-Funktionen des Programms gibt es zahlreiche zusätzliche Plugins. So kann man Warenwirtschaftssysteme und weitere externe Dienste in Shopware integrieren. Damit präsentiert sich Shopware insgesamt als modulares und flexibles Shopsystem.

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Strato - Online-Shop-Hosting, Unternehmenskommunikation & Kundenbeziehungsmanagement

Strato ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom und bietet neben dem Hosting von Webshops einige weitere Dienstleistungen, wie beispielsweise Server und Speicher, DSL-Internetzugänge sowie Tools für die Unternehmenskommunikation und das Kundenbeziehungsmanagement. Mit seinen Online-Shop-Angeboten richtet sich Strato sowohl an kleine Online-Händler als auch an große international tätige E-Commerce-Unternehmen.

Das Shopsystem von Strato

Das Shopsystem von Strato bietet eine All-in-one-Lösung für E-Commercer. Neben den passenden Domains und einer angemessenen Produktanzahl bietet dieser Webshop dem Betreiber ohne zusätzlichen Payment-Anbieter einige grundlegende Zahlungsfunktionen. Diese reichen von den Standard-Zahlungen im Basic-Paket bis zu PayPal & Co. bei den kostenintensiveren Paketen.

Informationen zu Tarifen und Preisen

Entscheidet man sich für einen Online-Shop von Strato, so fallen für diesen in den ersten sechs Monaten lediglich Kosten von einem Euro pro Monat an. Danach ist der Preis abhängig davon, für welches Paket man sich entscheidet. Für E-Commerce-Einsteiger ausreichend ist das “Webshop Basic”-Paket für neun Euro pro Monat. Die professionellere Version “Webshop Plus” - laut Angaben von Strato “besonders beliebt” - kostet monatlich 18 Euro. Und die Kosten für die umfangreichen Versionen “Webshop Pro” für Vielverkäufer und “Webshop Ultimate” für international tätige Firmen belaufen sich auf 38 bzw. 65 Euro monatlich.
Die einmalige Einrichtungsgebühr beträgt bei allen Varianten zehn Euro.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

Für viele Online-Händler dürfte es bei der Nutzung von Strato gar nicht notwendig sein, weitere Payment-Dienstleister zu integrieren. Denn das Shopsystem bietet bereits grundlegende Zahlungsmöglichkeiten. Doch auch wenn Sie sich dennoch dafür entscheiden, einen weiteren Payment Service Provider hinzuzuziehen, bieten sich Ihnen einige Möglichkeiten, denn es gibt verschiedene Payment-Anbieter, die passende Schnittstellen für Strato entwickelt haben und einfach zu integrieren sind.

Webshop-Hosting aus dem Hause Telekom

Strato bietet eine große Bandbreite an digitalen Dienstleistungen. So ist es nicht nur möglich, seinen Online-Shop zu hosten, sondern es ist beispielsweise auch möglich, mit Hilfe von Strato die Unternehmenskommunikation zu managen oder das Kundenbeziehungsmanagement abzuwickeln.

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Drupal - das beliebte Web-Content-Management-System

Bei Drupal handelt es sich um ein Content Management System und Content-Framework. In erster Linie ist Drupal also kein Shopsystem, sondern dient dazu, Inhalte ins Web zu stellen. Mit Hilfe der passenden modularen Erweiterungen kann man aber auch mit Hilfe von Drupal einen Online-Shop aufbauen. Wer sich für Drupal als Shop-Software entscheidet, hat in puncto Payment viele Möglichkeiten. Die Software ist mit vielen Payment Service Providern kompatibel und bietet viele Schnittstellen zur einfachen Integration.

Das Content Management System von Drupal

Drupal ist eine in PHP geschriebene freie Software. Für E-Commercer entscheidend ist das Erweiterungs-Modul Ubercart/Commerce, welches es ermöglicht, mit Drupal einen Online-Shop zu erstellen.

Themes, Plugins und weitere Informationen

Drupal ist eine freie Software, die sich unter anderem dadurch auszeichnet, dass eine Vielzahl an Modulen als Ergänzung zur Verfügung steht. So ist es möglich, eine Vielzahl an Möglichkeiten mit der Software auszuschöpfen - ob man sich nun eine E-Commerce-Erweiterung wünscht, eine WYSIWYG-Bearbeitung für Artikel haben möchte oder eine Terminverwaltung mit Kalenderfunktion wünscht.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

Drupal verfügt über Schnittstellen mit vielen verschiedenen Payment Service Providern und bietet E-Commercern so die Möglichkeit, zwischen einer Vielzahl an Payment-Anbietern zu wählen, die sich alle einfach und unkompliziert integrieren lassen.

Social Software mit großer Community

Drupal bietet seinen Nutzern zahlreiche Möglichkeiten, die weit über E-Commerce hinausgehen. Insbesondere zeichnet sich die Software durch ihre große und engagierte Community aus. Mit Hilfe eines differenzierten Rollen- und Rechtesystems können Interessierte gemeinsam Inhalte erarbeiten, verschiedene Themen diskutieren und vieles mehr. Drupals große Nutzer- und Entwicklergemeinschaft trifft sich unter anderem zwei Mal jährlich auf der Drupal Conference. Sie findet alternierend in Nordamerika und Europa statt. Innerhalb der Drupal-Community gibt es nationale Support-Gemeinschaften in 35 Sprachen. Als Medium für die Gemeinschaft fungieren unter anderem Foren, Mailing-Listen, Diskussionsgruppen und IRC-Channels.

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Plentymarkets - ein E-Commerce-Komplettsystem

Mit plentymarkets erhält man ein ein umfangreiches E-Commerce Komplettsystem. Plentymarkets kann unter anderem als Software-as-a-Service-Lösung erworben werden und entsprechend der Anzahl der abgewickelten Aufträge wird monatlich ein Mietpreis fällig. Neben dem Produkt plentymarkets Professional ist ebenfalls noch eine Kaufversion erhältlich. Plentymarkets Enterprise eignet sich besonders für Handelsunternehmen mit einem erheblichen Auftragsvolumen und bei individuellen Anforderungen. Dieses Produkt von plentymarkets enthält neben den Standard-Features noch weitere Leistungen - unter anderem Key-Account-Management, Mitarbeiterschulungen sowie individuelle Hosting-Lösungen. Plentymarkets ist mit einigen Payment Service Providern kompatibel und bietet dementsprechend Schnittstellen zur einfachen Integration.

Das Shopsystem von plentymarkets

In einem funktionalen Komplettsystem werden Online-Handel und stationäres Geschäft verbunden. Plentymarkets bietet neben Webshop und Domain noch einiges mehr - Hosting, Design, Service und auch Beratung sind Teil des Angebots. Außerdem verbindet plentymarkets die Vorteile eines Shops, Warenwirtschaftssystems und einer Lagerwirtschaft. Zudem besteht die Möglichkeit eines Multi-Channel-Vertriebs. Hiermit wird die Reichweite erhöht indem ausgewählte Märkte bespielt werden, durch eine zentrale Auftragsabwicklung und einen zentralen Warenbestand werden Überverkäufe vermieden, eine flexible Preisbildung wird ermöglicht, und der Datenabgleich für Preise, Bestände, Zahlungen, Artikeldaten usw. erfolgt automatisch. Das Angebot von plentymarkets beinhaltet außerdem ein integriertes Content-Management sowie Tools für das Retourenmanagement, die Logistik als auch die Zahlungsabwicklung. Allein der Artikelstamm muss durch den Nutzer eingepflegt werden, um sie dann in den Webshop genau wie unterschiedliche Marktplätze und Preisvergleichsplattformen einzuspielen. Unter anderem gehören hierzu zum Beispiel Amazon, eBay und einige mehr.

plentymarkets Zero und Classic

Mit plentymarkets Zero und Classic werden zwei unterschiedliche Tarife angeboten. Bei Zero sind alle Softwaremodule und Leistungen für 0 € verfügbar, erst mit den Aufträgen fallen entsprechend Lizenzkosten an. Bei plentymarkets Classic hat der Nutzer die Möglichkeit nur die Module zu buchen, die er benötigt und so ein individuelles Paket zu erstellen. Entsprechend der Zusammenstellung der Module variieren die Preise.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

Plentymarkets verfügt über Schnittstellen mit führenden Payment Service Providern und bietet E-Commercern so die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichen Payment-Anbietern zu wählen. Diese lassen sich einfach und unkompliziert integrieren. Somit ist national und international ein reibungsloser Zahlungsverkehr gewährleistet.

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Das Shopsystem von xt:Commerce 

xt:commerce bietet einen einfachen Einstieg in den E-Commerce und eine umfassende Lösung für Ihren Shop. xt:commerce ist als kostenlose Start-Edition verfügbar und kann bis hin zum Multishop ausgebaut werden. Auch die Schnittstellenvielfalt überzeugt mit vielen Plugins.

Bereits die Basisversion von xt:commerce ist mit einer Vielzahl wichtiger Plugins versehen. Dementsprechend kann der Shop entsprechend individueller Bedürfnisse über sämtliche Plugins angepasst werden ohne Änderungen am Quellcode. So ist die Installation einfach gehalten und der Shop kann ganz ohne Programmierkenntnisse angepasst werden. Mit einem Knopfdruck können Plugins deinstalliert und Subshops aktiviert werden.

Kosten, Templates & Support

Die Kosten liegen zwischen Null und einer Einmalzahlung von 1.199 Euro zuzüglich der Kosten für die individuellen Plugins. Selbst beim Heranziehen eines externen Entwicklers für Ihren Shop bleiben die Entwicklerkosten eher in der mittleren Preisklasse. Mit der kostenfreien Start!-Edition zahlen Sie höchstens 39 Euro im Monat, sollten Sie den optionalen Support-Vertrag abschließen. Ansonsten hilft das Community-Forum von xt:commerce. Die Professional+-Edition kostet hingegen 399 Euro, bringt allerdings auch entsprechend mehr Features mit sich. Der Support-Vertrag kostet Sie hier monatlich 19 Euro. Sie können auch mit dieser maximal einen Webshop betreuen. Die Multishop-Edition ist für diejenigen geeignet, die mindestens zwei Webshops starten wollen. Mit dieser Version ist eine unbegrenzte Anzahl von Shops möglich. Der Einstiegspreis für die Multishop-Edition liegt bei 599 Euro und kann durch eine Vielzahl von Features ergänzt werden. Auch hier liegt der Support-Vertrag bei 19 Euro.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

xt:commerce bietet zahllose Möglichkeiten für Schnittstellen und so kann der Shop dem individuellen Workflow angepasst werden. Welche dies sind, kann im xt:commerce-Wiki nachgeschaut werden. Dort finden sich außerdem auf der linken Navigationsleiste noch weitere Möglichkeiten ERP, CRM und so weiter einzubinden. Auch für einige Payment Service Provider bietet xt:commerce entsprechende Schnittstellen an, dazu gehören Payone, Novalent, Concardis und PayU.

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JTL - eine innovative Multichannel-Softwarelösung

Die JTL-Software-GmbH bietet eine innovative Multitchannel-Softwarelösung für den Onlinehandel an. Das Unternehmen zählt aktuell 20.000 Kunden und 300 Servicepartner im deutschsprachigen Raum und gehört entsprechend zu den führenden Anbietern von E-Commerce-Software. Zum einen bietet JTL die Warenwirtschaft JTL-Wawi, ein direkt angebundenes Shopsystem JTL-Shop, sowie die JTL-Connectoren mit denen externe Shopsysteme angebunden werden können, und JTL-WMS, eine Lagerverwaltung für den Versandhandel. Mit der JTL-Software-GmbH haben Kunden entsprechend einen Partner für alle Belange in Sachen E-Commerce.

Der Shop

Natürlich bietet die JTL-Software-GmbH eine Online-Shop-Software, mit allen gängigen Funktionen um einen erfolgreichen Handel im Internet zu gewährleisten. Außerdem kann dieser Shop entsprechend individueller Bedürfnisse mit optionalen Erweiterungen ausgestattet werden.

Das Warenwirtschaftssystem

Das Warenwirtschaftssystem JTL-Wawi ist durch eine Ausrichtung auf den Versandhandel geprägt. Mit diesem System werden alle Vertriebskanäle gepflegt - Sortimentspflege, Lagerbestandanpassung sowie Bestellabwicklung. Mit JTL-Wawi können Rechnungen, Mahnungen, Gutschriften genau wie Lieferantenbestellungen und Eingangsrechungen erfasst werden.

Die Lagerverwaltungssoftware

Auch hier steht der Versandhandelsmarkt im Fokus. Mit JTL-WMS werden alle Prozesse des Lagers strukturiert und unterstützt. So wird der Wareneingang und - ausgang, die Kommissionierung, Inventur und Picklistenerstellung sowie die Korrekturbuchung über die Software abgewickelt.

Die Verbindung zu anderen Systemen

Auch Online-Shops von anderen Anbietern sind mit der Warenwirtschaft JTL-Wawi kompatibel. Für diesen Zweck hat JTL Connectoren entwickelt, die mit einigen verbreiteten Systemen verbunden werden können. Mit diesem Angebot ermöglicht JTL einen vollautomatisierten Austausch zwischen den fremden Systemen - Bestell- und Produktdaten, das heißt Preise, Lagerbestände bis hin zu Beschreibungen und Bildern, werden entsprechend ausgetauscht. Aufgrund der Automatisierung werden viele Prozesse erleichtert und die Arbeit mit dem System wird entsprechend beschleunigt und bequemer.

Informationen zu Tarifen und Preisen

Die Online-Shop-Software wird sowohl als kostenfreie Community-Free-Version als auch als Hosting-, Standard- und Professional-Version angeboten. JTL-Wawi und die JTL-Connectoren werden kostenfrei angeboten.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

Bei der Nutzung von JTL ist die Integration weiterer Payment-Dienstleister gar nicht unbedingt notwendig, da das Shopsystem bereits einige Zahlungsmöglichkeiten anbietet. Doch sollten Sie sich dafür entscheiden, einen weiteren Payment Service Provider hinzuzufügen, besteht die Möglichkeit ein Servicepartner der JTL-Software zu werden.

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Der Oxid eShop von Oxid esales

Mit dem Oxid eShop von Oxid esales bekommen Sie eine Shopsoftware, die speziell in Deutschland sehr beliebt ist. Denn aufgrund der Community Edition ist seit ein paar Jahren eine Open Source Version online. Diese ermöglicht einer zwar kleinen, dafür aber internationalen Community die Erweiterung und Entwicklung des Shopsystems mitzugestalten. Außerdem wird hierdurch der kostenlose Zugriff auf die Shopsoftware gewährleistet. Da das Shopsystem aus Frankfurt stammt, haben die Entwickler sich zudem verstärkt an die hohen Ansprüche des deutschen Marktes gehalten. Dementsprechend erfüllt Oxid eShop viele der rechtlichen Voraussetzungen. So zum Beispiel die Einhaltung der Qualitätsstandards, die durch Trusted Shops, den führenden Shopbewertungs-Dienst, gesetzt wurden.

Das Shopsystem von Oxid esales

Oxid eShops Community Version beinhaltet mehrere Funktionen, die notwendig sind für eine internationale Ausrichtung eines Shops. Der Funktionsumfang des Open Source System ist außerdem durch eine Vielzahl von Erweiterungen und Weiterentwicklungen beliebig aufzustocken. Außerdem ist das Content Management System übersichtlich aufgebaut, das Pflegen der Produktdaten ist dementsprechend unkompliziert und schnell. Durch Erweiterungen mit anderen CMS können auch andere Informationen im Rahmen des Shops präsentiert werden.

Die technische Grundlage

Als Datenbank nutzt Oxid eShop MySQL und basiert auf der Programmiersprache PHP. Das Shopsystem zeichnet sich durch eine schlanke Performance aus, die auf der Verwendung flacher Tabellen zur Verarbeitung von Anwendungsdaten basiert. Daraus resultieren geringe Ladezeiten, die wiederum die Nutzerfreundlichkeit erhöhen und eine positive Suchmaschinenfreundlichkeit gewährleisten.

Schnittstellen und Export-Möglichkeiten

Oxid eShop verfügt über zahlreiche Schnittstellen, somit kann das Shopsystem mühelos in alle gängigen CMS-, PIM-, ERP-, CRM- und Kassensysteme eingebaut werden. Außerdem bestehen Marktplatz- und Marketing-Anbindungen um die Verkaufskanäle zu erweitern.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

Oxid eShop ist mit zahlreichen Payment Service Providern kompatibel. Dementsprechend kann der Payment Service Provider nicht nur nach den günstigsten Konditionen gewählt werden, sondern andere Kriterien, wie das Angebot der passenden Zahlungsmethoden, kann bei der Wahl beachtet werden.

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PrestaShop

Mit PrestaShop steht kleinen und mittelständischen Unternehmen ein Shopsystem zur Verfügung, das sowohl für Markenhersteller und Produzenten als auch für Retailer und Prue-Player geeignet ist. Ganz gleich ob Dienstleistungen oder Waren, Reservierungen oder Produkte - PrestaShop ist eine E-Commerce-Lösung für alle Geschäftsmodelle.

Das Shopsystem von Presta

Basierend auf der Skriptsprache PHP, verwendet PrestaShop das MySQL-Datenbanksystem für die Datenspeicherung. Mit Smarty basierten Vorlagen kann das Erscheinungsbild unkompliziert verändert werden, das heißt die Trennung von Funktionen und Darstellung ist entsprechend einfach.

Informationen zu Preisen, Templates & Co.

Das Shopsystem von Presta ist aufgrund lokaler und internationaler Partnerschaften mit unter anderem PayPal, eBay und Google kostenlos zu erhalten - es fallen dementsprechend keine monatlichen Gebühren oder eine Provision auf den Umsatz an. Aufgrund dieser Partnerschaften kann PrestaShop außerdem eine Vielzahl von Funktionen und Erweiterungen anbieten.

Schnittstellen und Export-Möglichkeiten

Auf dem offiziellen Marktplatz von PrestaShop - PrestaShop Addons - sind über 3500 Module und Templates zu erhalten. Mit diesen kann der PrestaShop individuell gestaltet sowie erweitert werden. Die Module bieten die Möglichkeit individuell einen bestimmten Service, wie unterschiedliche Zahlarten, Logistiker usw., anzubieten. Zudem kann die Reichweite, durch zum Beispiel das Teilen bei Sozialen Netzwerken, optimiert werden. Die Shopverwaltung wird mit entsprechenden Modulen ebenfalls erleichtert indem zum Beispiel das Lager und die Bestellungen synchronisiert werden.

Welche Payment-Anbieter können integriert werden?

Presta ist mit einigen Payment Service Providern kompatibel, unter anderem mit Payone, PayU und Novalnet.

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